Posts Tagged ‘Thomas Doll’

h1

Kein Kommentar über Herrn Doll

23. April 2008

ANHÖREN ;-)))

Und der dazugehörige Artikel.

Advertisements
h1

Dass das nochmal einer merkt…

17. April 2008

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mit den Ansichten von 11Freunde-Chefredakteur Phillip Köster nicht immer einverstanden bin. Der bekennende Anhänger von Arminia Bielefeld lässt seine Liebe zu den Jungs von der Alm, selbst in seinem Fußballmagazin manchmal ein bisschen zu sehr raushängen. Aber das ist zu verkraften, denn Köster ist ein facettenreicher Kolumnist, was der geneigte Fußballfan (und vielmehr der, der es noch werden will) jeden Freitag im Berliner Tagesspiegel nachlesen kann.

Seit einiger Zeit ist es ja modern geworden, dass sich verschiedene Medien zusammenschließen, bzw. kooperieren. Noch sehr frisch ist die Liason von kicker.de und SpiegelOnline. Dass Köster aber ebenfalls für das Internet-Organ des Spiegels schreibt, war mir neu. Offensichtlich kommentiert er in loser Reihenfolge mit anderen Kolumnisten die Bundesliga und das, im aktuellen Fall, brilliant. Nicht weil ich genau so denke, nicht weil es gegen den von mir ungeliebtesten Klub Borussia Dortmund geht, sondern schlichtweg weil er recht hat!

Liebe Dortmunder, genau hinschauen. HIER!

h1

Der Schiri wars…

10. Februar 2008

Kann mal bitte jemand Thomas Doll das Maul stopfen? Was der immer nach Niederlagen alles erzählt, kann man sich einfach nicht mehr anhören…

h1

So nicht, Thomas

26. November 2007

Es ist wohl ein Wahrnehmungsproblem, dass der folgende Artikel nicht von Herthas nun schon seit vier Spielen anhaltenden Auswärtspleitenserie handelt, sondern von der bedrohlichen Situation bei der Borussia aus Dortmund. Die Angst im Pott ist greifbar und die Situation nach der Pleite in Nürnberg bedrohlich. Für mich kommt das nicht überraschend. Für die Fans der Borussia und alle an diesem Klub Beteiligten offenbar schon. Dabei hätte man schon nach drei oder vier Spieltagen sehen können, dass die Ehe zwischen einem Bundesliga-Klub und Thomas Doll auch im zweiten Anlauf zum Scheitern verurteilt ist.

Doll ist ein Riesenfußballer gewesen, er kann am Ball alles, was ein Maradona auch konnte. An guten Tagen schießt er eine Colabüchse von der Torlatte und es würde mich nicht wundern, wenn der ein oder andere Dortmund-Profi dank Doll ein paar Euros in die Mannschaftskasse zahlen musste, weil er von ihm getunnelt wurde. Doch fußballerische Fähigkeiten alleine reichen nicht aus, um langfristig Erfolg zu haben. Selbst die vom DFB angebotene Trainerausbildung „im Schnelldurchlauf“ für ehemalige Fußball-Profis macht aus einem überragenden Fußballer noch keinen guten Trainer.

Das Problem des ehemaligen DDR-Nationalspielers ist, dass er von seinen Spielern erwartet, so zu denken, wie er es tut und damals tat. Er fordert von seinen Spielern eine heute (leider) nicht mehr zeitgemäße Eigeninitiative und vergisst dabei, ihnen ein System mitzugeben, an das sie sich halten können, wenn es mal nicht läuft. Wo würde der BVB ohne Mladen Petric stehen? Ein Mann, der Tore aus dem Nichts und aus den absurdesten Situationen erzielte und dadurch die eigentlichen Schwächen im Aufbauspiel und in der Organisation verschleierte. Der BVB war nie so gut, wie er vor der Niederlage in Berlin (2:3, zweimal Petric, zuvor drei Spiele ohne Niederlage) gemacht wurde.

In „Zeiglers wunderbarer Welt des Fußballs“ am späten Sonntagabend im WDR rief ein fast schon verzweifelter Dortmund-Fan an und behauptete, die Mannschaft brauche mal jemanden, der sie „richtig motiviert“. Doch genau das braucht diese Mannschaft nicht. Denn wenn jemand motivieren kann, ist es Doll. Allerdings nutzen sich seine Ansprachen bei ausbleibendem Erfolg genauso ab, wie die inhaltsleeren Phrasen nach dem Spiel a la: „Wir werden die Dinge ganz klar ansprechen und ich schrecke auch nicht vor harten Maßnahmen zurück.“ Er zieht sie ja dann doch nicht durch.

Thomas Doll ist noch lange nicht der Trainer, der er sein möchte. Genauso ist Borussia Dortmund noch lange nicht da, wo der Verein sich gerne sehen möchte. Das ist aber leider die einzige Gemeinsamkeit der beiden. Deshalb ist eine zeitnahe Trennung auch das beste. Für beide.