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Österreich trifft viermal…

20. August 2008

…und gewinnt trotzdem nicht. Der EM-Gastgeber hat mal wieder sein Unvermögen bewiesen. Das hat nichts mehr mit Pech zu tun. Wir erinnern uns: Vor der EM testeten die Österreicher unter anderem gegen Deutschland und die Niederlande. Im Spiel gegen die DFB-Elf war die Mannschaft, die damals noch von Joseph Hickersberger trainiert wurde, eine Halbzeit lang die klar bessere Mannschaft, verlor am Ende aber dennoch klar mit 0:3. Gegen die Niederlande führte Österreich nach 35 Minuten bereits mit 3:0, um am Ende noch 3:4 zu verlieren und wieder den Beweis angetreten zu haben, dass die Alpenrepublik lieber doch nur eine Halbzeit spielen will.

Es folgte die EM, bei der man merkte, dass zwischen Pflicht- und Freundschaftsspiel ein großer Unterschied besteht. Der Gastgeber schied ohne Sieg aus dem Turnier aus und hinterließ die Skifahrer-Nation so, wie man es erwartet hatte: Enttäuscht.

Nach der EM ist vor der WM. Die Österreicher haben mit Karel Brückner einen international anerkannten Trainer verpflichtet, um sich auch mal ohne den Gastgeber-Bonus für ein großes Turnier zu qualifizieren. Als ersten Freundschaftsspielgegner hat man sich niemand geringeren als Weltmeister Italien ausgesucht. Die Österreicher entsinnen sich wieder an die Phase vor der EM. Freundschaftsspiele? Da war doch was. Und legen los wie die Feuerwehr. Nach 40 Minuten führt Österreich mit 2:0 und dann das:

Was soll man dazu sagen…

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